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Planen + Bauen + Sanieren

Abriss und Neubau zahlen sich aus

Besitzern von älteren Häusern bereitet der Blick in die Zukunft häufig Kopfzerbrechen. Oft sind Modernisierungen nötig, um den Anspruch an zeitgemäßes Wohnen sowie die gestiegenen energetischen Anfor­derungen zu erfüllen. Allerdings sind Sanierungs­maßnahmen häufig so teuer, dass es besser ist, das alte Haus abzureißen und ein neues, modernes Eigenheim auf dem vorhandenen Grundstück zu bauen. Ein Schritt, der zwar emotional schwierig doch finanziell sinnvoll sein kann. „Ein neues Haus aus massiven Wandbaustoffen hat gleich mehrere Vorteile: Es erhöht den Gebrauchswert des Grundstückes, ist langfristig wertbeständig und erfüllt höchste Energiespar-Standards“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe.

Ist das Eigenheim erst in die Jahre gekommen und moderni­sierungsbedürftig, lassen sich kostenintensive Sanierungs­maßnahmen nicht mehr vermeiden. Die Hauseigentümer sehen sich dann mit zahlreichen Fragen konfrontiert: „Welche Reparatur ist als nächstes dran?”, „Erfüllt unser Haus die geforderten Dämmeigenschaften?”, „Hält es überhaupt bis zur Rente durch?”. Oftmals wird dann deutlich, dass die notwendigen Sanierungs- und Modernisierungskosten die Aufwendungen für einen Abriss und Neubau des Eigenheims deutlich übersteigen können. Denn die finanziellen Aufwendungen für eine Modernisierung geraten schnell in die Größenordnung von Neubaukosten. Allerdings mit dem Unterschied, dass sich einige Grundeigenschaften des Hauses wie zum Beispiel der Grundriss und die Anordnung von Funktionsräumen durch Modernisierungs- und Sanierungs­maßnahmen nicht verändern lassen. Der Abriss und Neubau dieser Häuser ist daher häufig deutlich attraktiver als eine Sa­nierung.

Neubau ist die bessere Sanierung
Von dieser Kostenfalle sind vor allem Objekte aus der Nach­kriegs­zeit betroffen. Sie weisen vielfach starke Mängel hin­sichtlich des Standards der Ausstattung sowie der bau­technischen Ausführung auf. Extrem hohe Sanierungskosten sind die Folge. Gerade in solchen Fällen liegen die Vorteile des Abrisses und Neubaus auf der Hand: Denn neue Wohnobjekte können sowohl nach den individuellen Wünschen der Bau­herren gestaltet werden, als auch funktionale und energetische Anforderungen erfüllen. Im Fall der Sanierung hingegen bleibt letztlich ein altes Gebäude mit all seinen Schwächen erhalten. „Oft werden aus Kostengründen lediglich Teilbereiche eines Hauses mo­dernisiert und technische Anlagen erneuert. Dabei lassen sich Energieeffizienz-Steigerungen durch den Abriss und Neubau deutlich nachhaltiger realisieren”, erklärt Fehlhaber. Als geeigneten Wandbaustoff für ein solches Vorhaben empfehlen Experten seit jeher massive, hochwärmedämmende Mauerziegel. Sie erfüllen die steigenden Komfort- und Energie­ansprüche der Bauherren sowie die gesetzlichen Anfor­derungen an die Qualität der Baustoffe beim Hausbau.

Ersatzneubau: ein gelungenes Beispiel
Sanierung oder Abriss und Neubau? Diese Frage stellte sich auch eine Familie aus Brilon (Sauerland), als trotz regelmäßiger Wartungsarbeiten an ihrem Einfamilienhaus aufwendige Reno­vierungsarbeiten anstanden. Wenngleich diese Entscheidung mit emotionalen Erwägungen verbunden und daher schwierig war, entschied man sich – vor allem aus wirtschaftlichen As­pekten – das eigene Haus abzureißen. Das Ziel: die Neu­errichtung eines modernen KfW-Effizienzhauses 55 innerhalb kürzester Bauzeit. Der Altbau wurde bis zur Keller­decke abgerissen, wobei die Hausanschlüsse ebenso erhalten blieben wie die Gartenanlage und die Nebengebäude. Ein massives, neues Haus wurde aufgebaut. Als Wandbaustoff für ihr KfW-gefördertes Effizienzhaus wählten die Hauseigentümer hoch­wärmedämmende Unipor-Planziegel (Wärmeleitwert 0,10 W/(mK)). Sie erfüllen alle Anforderungen der gültigen Energie-Einsparverordnung – ohne jegliche Zusatzdämmung der Außenwände. Langlebigkeit, Wertbeständigkeit sowie geringe Instandhaltungskosten waren weitere Pluspunkte, die für den Einsatz massiver Mauerziegel sprachen. „Das Beispiel belegt, wie mit einem vergleichsweise geringen finanziellen Mehraufwand gegenüber der Bestandssanierung ein vormals energetisch mangelhaftes Zuhause nach dem Abriss und Wiederaufbau fit für die Zukunft gemacht werden kann und dabei hohe Energiestandards erfüllt”, so Fehlhaber.

Weitere Informationen zum Thema „Neubau mit massiven Wandbaustoffen“ erhalten Hausbesitzer und Bauherren direkt bei Unipor – per Fax (089-74986711) oder E-Mail (marketing@unipor.de).

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