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glasstec 2010 mit erweitertem Themenspektrum

Vom 28. September bis 1. Oktober 2010 trifft sich in Düsseldorf zur glasstec wieder die internationale Glasbranche zu ihrer bedeutendsten Veranstaltung. Auch in diesem Jahr ist das Angebot von Glasmamaschinenbau, Glasindustrie und dem Glaserhandwerk einzigartig vollständig und die Zahl der erwarteten Innovationen hoch. Hinzu kommen ein unter anderem um die Themen Fassade und konstruktiver Glasbau er-weitertes Rahmenprogramm sowie die Angebote der neuen Messe solarpeq für solare Produktionstechnik.

Die glasstec 2010 bietet den Besuchern eine umfassend überarbeitete Struktur mit noch mehr Themenvielfalt als zuvor. So findet parallel und in direkter räumlicher Verzahnung erstmals die solarpeq – International Trade Fair for Solar Production Equipment statt. Diese einmalige Kombination ermöglicht neue Synergien zwischen den Branchen Glas und Solar. So erschließen sich für die Glasbranche neue Absatzchancen sowie innovative Anwendungsmöglichkeiten für solare Produkte, während die Solarbranche von dem Know-how der Glasspezialisten, etwa in Bezug auf Funktionsgläser, Veredelungstechnologien oder Produktionsautomation, profitiert. Insgesamt zeigen zur glasstec und solarpeq rund 1260 Aussteller ihre Neuheiten auf ca. 63.000 Quadratmetern Nettofläche. Davon entfallen 1200 Unternehmen auf die glasstec. Zur solarpeq haben sich – inklusive der Aussteller, die Angebote innerhalb beider Messen zeigen – 160 Firmen angemeldet.

Die zur glasstec am stärksten vertretenen Nationen sind Deutschland und Italien, gefolgt von China, Österreich und Frankreich. Insgesamt nehmen Unternehmen aus 49 Ländern an der Messe teil. Die Aussteller in den Hallen 9 bis 11 zeigen Glasprodukte und Glasanwendungen für Flach- wie auch Hohlglas. In den Hallen 11 und 12 sowie 14 bis 17 sind Glasbearbeitungs- und Glasveredelungstechnologien zu sehen. Halle 12 bietet alles rund um Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie Software für Glasmaschinen. Die Unternehmen aus dem Bereich Glasherstellung und Produktionstechnik finden Besucher schließlich in den Hallen 13 bis 16.

Kern der solarpeq ist die Halle 14, wobei auch in den Hallen 9 bis 17 glasstec-Aussteller mit Expertise in solarer Produktionstechnik mit entsprechenden Angeboten zu finden sind. Ein Besucherleitsystem sorgt für Transparenz.

Leitmotiv: Energieeffizienz mit Glas
Bestimmendes Leitmotiv der glasstec 2010 ist erneut Energieeffizienz mit Glas, denn das Potenzial, was der Werkstoff in Produktionstechnik wie auch der Anwendung bietet, ist noch längst nicht ausgeschöpft. Durch die Vollständigkeit des Angebotes der glasstec bilden Glasmaschinenbau, Glasindustrie und das Glaserhandwerk nicht nur die drei Schwerpunkte der Messe, sondern sind auch Magnet für Besucher aus eben diesen Segmenten. Zusätzlich ist die Messe eine ebenso wichtige Plattform für Architekten, Bauingenieure, Fassadenplaner und verwandte Berufsgruppen, die sich durch den Messebesuch umfassend über die neuesten Trends und Einsatzmöglichkeiten rund um den Werkstoff Glas informieren und so einen wichtigen Wissensvorsprung sichern können. Das gilt insbesondere auch für das Rahmenprogramm der glasstec mit den Angeboten glass technology live inklusive Symposium, Architekturkongress sowie den neuen Programmpunkten engineered transparency und FassadenCenter.

Komplettiert wird das breite Angebot der glasstec und solarpeq durch das Handwerkerrahmenprogramm, die Ausstellung glass art sowie die Autoglass Arena mit dem nationalen und internationalen Autoglaserwettbewerb. Die solarpeq Konferenz „SOLAR MEETS GLASS“ bringt schließlich Vertreter beider Branchen erstmals in einem solchen Rahmen an einen Tisch und diskutiert die jeweiligen Erfordernisse und mögliche Synergien.

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