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Erneuerbare Energien

Qualität und Service für zufriedene Kunden

So mancher Elektroinstallateur schaut bei Solarmodulen nur auf den Preis. Doch wie lange halten günstige Produkte und welche Unterstützung gibt es? Dagegen sorgen Qualitätshersteller durch umfassende Services und Leistungsgarantien von über 20 Jahren für langfristig zufriedene Kunden. Installateure sollten bedenken, dass Billigmodule häufig nicht ausreichend gestestet sind und schon nach kurzer Zeit Ausfallerscheinungen oder eine deutlich geringere Leistung zeigen können. Dann ist die Unzufriedenheit des Kunden groß.

Wer auf langfristig gute Kundenbeziehungen Wert legt, sollte daher auf andere Kriterien als den Preis achten. Dazu gehört vor allem eine lange Lebensdauer des Produkts mit hoher Leistungsfähigkeit. Denn je länger Solarmodule große Stromerträge produzieren, desto mehr rechnet sich die Anfangsinvestition. Damit erhöht sich die Chance deutlich, dass der Kunde den Installateur weiterempfiehlt oder für neue Aufträge auswählt.

Leistungsgarantie und Tests machen den Unterschied
Doch wie lassen sich gute von schlechten Solarmodulen unterscheiden? Einen wichtigen Hinweis gibt die Leistungsgarantie. So gewährleistet der Mainzer Solarmodulhersteller SCHOTT Solar, dass seine Glasfolienmodule 25 Jahre und die Doppelglasmodule sogar 30 Jahre lang eine hohe Leistung bringen. Dies erreicht das Unternehmen durch das konsequente Durchführen zahlreicher Belastungstests, unter anderem mit extremen Temperaturschwankungen, dauerhafter Feuchtigkeit und hohen Flächenbelastungen. Eine strenge Qualitätsprüfung stellt dabei die Bauendzulassung nach den geltenden Testkriterien der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) dar. Bei der Zertifizierung IEC 61215 handelt es sich um einen weltweit anerkannten Qualitätsstandard für kristalline PV-Module. SCHOTT Solar setzt seine Module darüber hinaus weiteren und strengeren Tests aus als die IEC vorschreibt. Dabei wird eine Nutzungszeit von mindes-tens 20 Jahren simuliert. Denn nur wenn Module über einen solchen Zeitraum hinweg zuverlässig hohe Stromerträge liefern, lassen sich große Renditen erwirtschaften.

Eine weitere Möglichkeit, die Modul-Qualität verschiedener Hersteller festzustellen,  bieten die Ergebnisse unabhängiger Prüflabore. Zum Beispiel hat der TÜV Rheinland in seinem Energy Yield Test 2010 über ein Jahr lang den Energieertrag von PV-Modulen gemessen und miteinander verglichen. Im Gegensatz zu vielen anderen Tests verwendeten die Prüfer keine Klimakammern und Sonnensimulatoren, sondern ermittelten die reale Energieausbeute. Als Sieger ging das Modul SCHOTT PERFORM POLY 225 (220-240) hervor, das eine besonders hohe Nennleistung aufweist. Die Qualität der Solarmodule hat bei SCHOTT Solar einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen stetig daran, die Energieausbeute zu optimieren. So prüft der Hersteller seine Module sogar auf weltweiten Testanlagen, um die Funktionalität der Module in allen Klimaregionen sicherzustellen. Entsprechend hat auch das Fraunhofer-Institut bei SCHOTT Modulen über 90 Prozent der ursprünglichen Leistung nach 25 Jahren gemessen.

Installation ist maßgeblich
Doch die Qualität der Solarmodule entscheidet nicht alleine über die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage. Eine wichtige Voraussetzung dafür bildet auch eine korrekte Installation, denn falsch montierte Module erbringen meist nicht den erwünschen Stromertrag. Werden die Befestigungspositionen bei der Installation nicht eingehalten, können Sprünge im Glas entstehen, wodurch Feuchtigkeit in das Modul eindringt. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Module bei falscher Befestigung durch Schnee- oder Windlasten Schaden nehmen.

Auch wenn einzelne Module falsch oder überhaupt nicht angeschlossen werden, kommt es zu Ertragsausfällen. Ein weitaus gravierenderer Fehler besteht im fehlerhaften elektrischen Verschalten und dadurch beschädigter Bypassdioden durch Verpolung. Dies führt nicht nur zu deutlich geringeren Erträgen, sondern gefährdet sogar die Sicherheit der Anlage. Installateure sollten daher in jedem Fall die Montageanleitung des Herstellers befolgen. Das sichert auch die Garantieleistungen, die bei unverschuldeten Beschädigungen geboten werden. Montagefehler sind dagegen nicht durch die Leistungsgarantie des Herstellers abgedeckt und die Haftung liegt dann beim Installationsbetrieb.

Bestmögliche Unterstützung
Um Installateuren dabei zu helfen, solche Montagefehler zu vermeiden, führt SCHOTT Solar regelmäßig Schulungen durch und gibt ihnen umfassende, leicht verständliche Anleitungen an die Hand. Zudem hat das Unternehmen vor kurzem das SCHOTT Solar Premium Partner Programm gestartet. Dieses unterstützt ausgewählte Installationsbetriebe und Vertriebspartner dabei, Käufern von Solaranlagen bestmögliche Beratung, Services und Montageleistungen zu bieten. Im Rahmen des Programms erhalten Partner die Möglichkeit, entsprechendes Wissen aufzubauen und sich als Premium-Betrieb auszuzeichnen. So können sie sich als Qualitätsbetrieb von der Konkurrenz abheben und ihr Angebot entsprechend den Bedürfnissen des Marktes ausrichten. SCHOTT Solar unterstützt sie dabei mit speziellen Schulungen, individueller Beratung und Marketingmaßnahmen.

Für eine wirtschaftliche Photovoltaikanlage und damit zufriedene Kunden ist eine hohe Qualität entscheidend. Von Modultests über korrekte Installation bis hin zu Zusatzservices wie einen regelmäßigen Wartungscheck sind zahlreiche Maßnahmen für hochwertige, zuverlässig arbeitende Solarmodule nötig. Und nur Installateure, die auf einen Qualitätshersteller und seine Qualitätsmodule setzen, reduzieren das Risiko von Ausfällen und gewährleisten attraktive Stromerträge.

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