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Energieeffizientes Eigenheim als sichere Wertanlage

„Schaffe, schaffe, Häusle baue“ – Was einst die schwäbische Mentalität in Worte fasste, kann heute in Zeiten von Wirtschafts-, Euro- und Bankenkrisen als Ratschlag für all jene dienen, die sich fragen, wie sie ihr Erspartes trotz weltweit schwieriger Finanzlage clever anlegen können. Mit einem Eigenheim investieren Anleger in einen sicheren Sachwert und sorgen gleichzeitig für die eigene Zukunft vor. Wer sich für ein Traumhaus des badischen Fertighausunternehmens WeberHaus entscheidet, legt sein Geld klug an und gewinnt sogar noch dazu: Die Eigenheime des Energieeffizienzspezialisten überzeugen dank innovativer und nachhaltiger Gebäudehülle mit niedrigen Energiekosten und werden zudem staatlich gefördert. Nach wie vor wird eine Immobilie als eine der wenigen sicheren Wertanlagen geschätzt, handelt es sich doch um einen fassbaren Sachwert, der weitestgehend unabhängig vom Auf- und Ab der Finanzmärkten existiert. Im Gegensatz zu Investments an der Börse, weiß der Anleger zu jeder Zeit, wie und wo sein Erspartes eingesetzt ist.

Sicher und unabhängig im eigenen Zuhause
Der Immobilienkauf eignet sich aber nicht nur als Renditeobjekt. Stichwort Altersvorsorge: Wer als privater Sparer in Wohneigentum investiert, baut ideal für die eigene Zukunft vor. Ein Hausbesitzer ist abgesichert, sobald der Kaufpreis abbezahlt ist. Neben der finanziellen Unabhängigkeit im Alter, hat das Eigenheim den Vorteil, über sein Haus komplett selbst bestimmen zu können. Keine Mietgemeinschaft mehr, in der Entscheidungen erst von der Eigentümerversammlung beschlossen werden müssen – ein langer, aufwändiger Prozess, der Zeit und Nerven kosten kann.

Clever investieren heißt energieeffizient bauen
Wer seinen Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, sollte sich gut überlegen, auf was es ihm ankommt. Sein Augenmerk auf das Thema Enerigeeffizienz zu legen, macht auf jeden Fall Sinn. Der zertifizierte Energieberater Markus Gegg weiß: „Häuser in Fertigbauweise bieten viele Vorteile, wenn es darum geht, energiesparend und ökologisch nachhaltig zu bauen, denn die Holzkonstruktionen der Außenwände erlauben eine schlanke und gleichzeitig sehr effektive Wärmedämmung.“ Außerdem investieren immer mehr Bauherren in erneuerbare Energien wie Photovoltaikanlagen, solarthermische Anlagen, Wärmepumpen oder Pelletheizung, denn wer selber Strom produziert, muss diesen nicht mehr von Stadtwerken und Energieanbietern abnehmen. Im Gegenteil, wer seine überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeist, wird dafür bezahlt. So finanzieren sich die Anlagen für erneuerbare Energie noch leichter.

ÖvoNatur von WeberHaus: Vorteile in „Hülle“ und Fülle
Mit einem Haus des Familienunternehmens WeberHaus sind private Sparer bestens beraten. Egal ob man sein Geld in einer individuell geplanten Traumvilla oder einem vielseitigen Stadthaus anlegen möchte – die Anlage in eine innovative und ökoligische Gebäudehülle ist sicher, denn das sogenannte ÖvoNatur Konzept gehört zur Grundausstattung eines jeden WeberHauses. Die nachhaltige (Holz-)Dämmung von Dach- und Außenwänden liefert die Basis für einen hervorragenden Energiestandard und ein umweltgerechtes Wohlbefinden. Neben der Wärmedämmung sorgt das ÖvoNatur Konzept auch für überdurchschnittlichen Schall- und Brandschutz, einen hervorragenden Hitze- und Kälteschutz sowie ein gesundes Raumklima.

Unterstützung durch staatliche Förderung
Nicht nur aus Umweltschutzgründen sind Bauherren gut beraten, wenn sie das Thema Energieeffizienz in den Fokus ihrers Bauvorhabens stellen. Denn: Der Staat hilft beim Sparen. Zumindest bietet er Anreize für Investitionen in energetisch sinnvolle Baumaßnahmen, die über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden. Entscheidend für Eigenheimbesitzer ist das Förderprogramm „Effizienzhaus“. Hier wird unterschieden zwischen einem KfW-Effizienzhaus 70, 55 und 40 sowie dem Passivhausstandard, die mit unterschiedlichen Förderkrediten und Tilgungszuschüssen unterstützt werden. Da alle Weber-Häuser dem Standard eines KfW-Effizienzhaus 55 entsprechen, sind sie per se eine gute Geldanlage, denn mit ihnen können Sparer gleich mehrfach profitieren: nämlich von Energie- und Kostensenkungen sowie von staatlichen Zuschüssen bei der Kredittilgung und günstigen Zinsen.

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