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Natur pur – direkt vor der Haustüre

Das Ehepaar Schwarz/Hauser baute mit WeberHaus eine Ruheoase im Bayerischen Wald

Rheinau-Linx, im Januar 2013. Um ihren Wohntraum zu verwirklichen, haben Stephan Schwarz und Katrin Hauser lange nach diesem Fleckchen Erde gesucht: ein großes Grundstück inmitten des Bayerischen Waldes, ohne Nachbarn links und rechts, mit weitem Blick auf Wiesen und Felder. Wo einst ein alter Bauernhof stand, steht heute ein wohngesundes Holzhaus des Fertighausspezialisten WeberHaus, das großzügiges Wohnen, Ökologie und Energieeffizienz in bester Weise vereint.

Rund 35.000 Quadratmeter Land umgeben das neue Eigenheim des Ehepaars Schwarz/Hauser: ein Teil davon ist verpachtet, den anderen Teil bewirtschaften die Naturliebhaber selbst. Viel Platz für zwei, doch neben den Bauherren haben mittlerweile sieben Schafe, zwei Hunde und zwei Katzen ihr Zuhause in dem ruhigen und abgelegenen Teil Bayerns gefunden.

Was lange währt …
Die Suche nach dem Traumhaus in ländlicher Idylle dauerte lange und es galt einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Mehrere Jahre hatten der 37-jährige Lehrer und seine Frau, die als Zahntechnikerin arbeitet, nach ihrem Wunschgrundstück gesucht. Als sie schließlich fündig wurden, verhinderten die behördlichen Auflagen jedoch eine sofortige Bebauung. Der alte Bauernhof, der bisher noch auf dem Bauplatz stand, musste drei Jahre lang bewohnt werden, bis genau an der selben Stelle ein neues Haus gebaut werden konnte.

Stephan Schwarz holte für den Hausbau einige Angebote ein, doch viele Haushersteller haben aufgrund der ungünstigen Lage des Grundstücks, das nicht mit LKWs angefahren werden konnte, schon im Vorfeld abgelehnt. Mit WeberHaus fand er ein Hausbauunternehmen, das nicht nur diese Herausforderungen bewältigen konnte, sondern die künftigen Bauherren auch preislich und mit seiner konsequent ökologischen Bauweise überzeugte.

Gemütlich im Grünen: Holz als Werkstoff der Wahl

Die Bauherren hatten schon seit Jahren klare Vorstellungen von ihrem zukünftigen Domizil: Aus Holz sollte es sein, hell, freundlich und wohnlich. „Ein Haus, das perfekt in die Landschaft und zu unserem Lebensstil passt“, das wünschten sich die beiden Bauherren, die nach einem stressigen Arbeitstag schon immer Erholung in der Natur suchten. Gemeinsam mit dem badischen Hausbauunternehmen konnten sie ihre Pläne vom eigenen Zuhause bis ins kleinste Detail verwirklichen. Das Ergebnis ist ein optischer Hingucker: ein kompakt geschnittenes Haus mit Satteldach, einer Wohnfläche von knapp 164 Quad-ratmetern und einer waagerechten Außenverschalung aus sibirischem Lärchenholz.

Gesundes Wohnen als wichtiges Kriterium

Die Bauherren genießen die einladende Wirkung des natürlichen Werkstoffes nicht nur in Verbindung mit der Fassade, sondern vor allem wegen der angenehmen Wohlfühltemperatur im Hausinneren. „Wir haben keine kalten Wände wie man das aus Steinhäusern kennt, die Oberflächen in unserem Haus sind gleichmäßig warm“, berichtet Katrin Hauser. Dafür sorgt die WeberHaus Gebäudehülle ÖvoNatur: Sie bietet einen hervorragenden Wärmeschutz im Winter, während im Sommer die Hitze draußen bleibt. Das Holz reguliert zudem die Luftfeuchtigkeit und fördert so ein wohngesundes Raumklima bis unters Dach.

Dank ÖvoNatur erfüllt das neue Eigenheim von Stephan Schwarz und Katrin Hauser die Anforderungen eines KfW-Effizienzhauses 55. Eine Holzpellethei-zung übernimmt die Warmwasser- und Wärmeversorgung. Das neue Weber-Haus ist damit rundum energieeffizient und ökologisch nachhaltig gebaut. Und sogar der Weg zu einem PlusEnergie-Haus steht dem Ehepaar offen, da alle Vorbereitungen für eine Photovoltaikanlage getroffen sind.

Zuhause – ein Ort zum Wohlfühlen
Auch wenn die Sonne derzeit noch nicht zur Energiegewinnung genutzt wird, spielt sie im täglichen Leben der beiden eine wichtige Rolle und durchflutet das Holzhaus komplett mit Licht. Besonders hell und transparent wirkt der Wohn- und Essbereich mit offener Küche, der mit knapp 50 Quadratmetern großzügigen Wohnkomfort bietet. Von hier gelangt man hinaus auf die große Holzterrasse, die fließend übergeht ins Gras und den Garten, der laut der 34-Jährigen und ihrem Mann „gerne natürlich und wild wachsen darf“. Das weit-läufige Wohnkonzept setzt sich nach oben hin fort. Neben einem Schlafzimmer mit Ankleide sind auf den rund 80 Quadratmetern im Obergeschoss ein Arbeits-, ein Gäste- sowie ein Badezimmer untergebracht. In dem geräumigen Tageslichtbad hat sich das Ehepaar eine stilvolle Wellness-Oase eingerichtet: mit Doppelwaschbecken, bodenebener Dusche und einer extra großen Bade-wanne.

Dort genießt der Bauherr dank großer Fensterflächen regelmäßig ein echtes „Naturkino“: „Von der Badewanne aus kann man an machen Tagen sogar die Rehe im angrenzenden Wald beobachten. Dann weiß ich wieder, warum wir so lange nach diesem besonderen Stück Land gesucht haben“, schwärmt Stephan Schwarz.

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