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Energie sparen

Die Heizung, die von selber lernt…

Gerade in der kalten Jahreszeit rückt das Thema Heizen wieder verstärkt ins Bewusstsein. In den meisten Haushalten muss dabei immer noch die Entscheidung zwischen Komfort oder Energie sparen fallen. Mit einer smarten Heizung der neuesten Generation, wie sie beispielsweise der österreichische Smart Home Hersteller Loxone anbietet, ist damit Schluss. Die Heizung „denkt“ nicht nur mit – sie lernt vor allem ganz von selbst und findet so die perfekte Abstimmung zwischen Wohlfühltemperatur und Energieersparnis. Ganz automatisch.

Das bedeutet im Alltag: Keller: 14°. Küche: 20°. Wohnzimmer: 22° – jeder Raum zuhause mit der perfekten, der effizientesten Temperatur. Immer. Während des Lüftens stoppt die Heizung automatisch, beim Familienausflug sinken die jeweiligen Raum-Temperaturen auf das ideale Minimum. Die Heizung spart, wo sie kann – und da kommt einiges zusammen. Sie weiß, wann sie zu heizen beginnen muss, damit die Raumtemperatur bereits zur gewünschten Zeit erreicht ist. Sie misst, wie lange es dauert, bis alle Räume so warm sind, wie sie es sollen – und regelt dann selbständig und non-stop die nötigen Prozesse nach, ohne zu überheizen, also Energie zu verschwenden. Auch wenn die Wettervorhersage sich mal „irrt“, werden Räume auf Zieltemperatur nachgepegelt. Die smarte Heizung stellt sich ebenso darauf ein, ob Bewohner zuhause sind oder nicht.

Wenn an einem kühlen Herbst- oder Wintertag doch einmal die Sonne so stark scheint, dass sich die Jalousielamellen automatisch neigen (auch das bewirkt die smarte Steuerung von Loxone) – denkt die Heizung mit und drosselt die Heizleistung in dem Raum entsprechend. Loxone CEO Martin Öller: „In unserem Smart Home ‚sprechen’ alle Funktionalitäten miteinander: Fenster mit Brenner, Heizkörperthermostate mit Heizung, Jalousien mit zentraler Steuerung. Die linke Hand weiß, was die rechte tut. Und die Bewohner müssen keinen Finger rühren, weil die Heizung alles von alleine kann: ein Lebens-Komfort, der auch noch Geld spart.“

Das Gehirn des 360°-Smart Home von Loxone ist der zentrale Miniserver, der ein wachsames Auge auf alles hat. Er erlaubt ein Leben zuhause vergleichbar mit dem Autopiloten beim Fliegen: komfortabel, sicher und auch noch ökonomisch.

Das smarte Heizungssystem von Loxone ist selbst in normalen Altbauwohnungen nachrüstbar, wobei die alte Heizung natürlich drinbleiben kann. Das smarte System spart nach Angaben des Herstellers im Jahr bis zu 1.000 Euro Heizkosten ein. Die selbst lernende Heizung benachrichtigt übrigens den Bewohner, wenn die Innentemperatur unter 15 Grad (offene Fenster) fällt. Um Frostschäden an Wasserleitungen zu vermeiden, fährt sie die Heizung automatisch hoch, sobald die Temperatur unter 5 Grad sinkt.

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