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Raumdesign

Dynamische Indoor-Begrünung für frische Luft

Im Alltag wird die meiste Zeit in geschlossenen Räumen wie der eigenen Wohnung oder  dem Büro verbracht. Dies führt allerdings schnell  zu dicker Luft. Als Interieur-Upgrade und natürliche Lufterfrischer schaffen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera Abhilfe und überzeugen in Teamwork mit positiven Auswirkungen auf Wohlbefinden, Produktivität und Gesundheit.

Allheilmittel Zimmerpflanzen: Um Kopfschmerzen, Allergien und trockener, gereizter Haut vorzubeugen lohnt sich neben  regelmäßigem Lüften die Rekrutierung von botanischen Mitarbeitern. Die Zimmerpflanzen des Monats Oktober können  nämlich weitaus mehr als schön  aussehen. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass  einige Grün- sowie Blühpflanzen Schadstoffe absorbieren, die von Polstermöbeln, Wandfarbe, Teppichböden oder  elektronischen Geräten an die Umgebungsluft abgegeben werden und verwandeln diese in wertvollen Sauerstoff und regulieren die Luftfeuchtigkeit. Die Spitzenreiter unter den Schadstoffkillern: Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera. Anstatt sich für eine Pflanzenschönheit zu entscheiden, sollte bestenfalls gleich ein ganzes Quartett an natürlichen Lufterfrischern angeschafft werden, da sie insbesondere in der Gruppe  einen wirklich bemerkenswerten Effekt erzielen.

Im Gestaltungstrend “Energise” werden die luftreinigenden Zimmerpflanzen mit geometrischen Mustern sowie sportlichen Deko-Elementen kombiniert. So schaffen sie neben  einem gesunden Raumklima einen motivierenden Ort, der neue  Kraft und Energie für Arbeitsalltag und Privatleben spendet. Während das immergrüne Blattwerk von Einblatt, Schwertfarn und Efeu für Ausgleich und Entspannung sorgt, übertragen die farbintensiven Blüten der Gerbera ihre positive, anregende Ausstrahlung sofort auf den Betrachter. Die Gerbera ist zwar  vor allem als Schnittblume bekannt, fühlt sich aber  auch im Topf pudelwohl und setzt so das ganze  Jahr über inspirierende Farbakzente, die im funktional edlen  Interieur aus Metall, Kunststoff, Keramik und Marmor kraftvolle Impulse  geben.

Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera bevorzugen allesamt milde Temperaturen und helle Standorte, können  aber  unter direkter Sonneneinstrahlung oder  in Heizungsnähe schnell  verbrennen, vertrocknen oder verbleichen. Während Einblatt und Schwertfarn sich bei 12 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlen, vertragen Efeu und Gerbera auch niedrigere Temperaturen. Damit der Topfballen nicht austrocknet, sollte auf regelmäßige Wasserzugabe geachtet und für einen kraftvollen Wuchs sowie eine besonders schöne Blüte zusätzlich gedüngt werden. Zum optimalen Pflanzenglück empfiehlt es sich außerdem, die grünen Mitbewohner vorsichtig von alten Blättern oder  verwelkten Blüten zu befreien, sodass sie ihrer lufterfrischenden Funktion uneingeschränkt und in prächtigem Gewand nachgehen können.

Informationen und Pflegetipps zu Einblatt, Schwertfarn, Efeu, Topfgerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf  http://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

ots

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