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	<title>Bauen + Energie sparen</title>
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	<description>Das Trendmagazin für umweltbewusstes Wohnen und Leben</description>
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		<title>Das Haus als Kohlendioxid‐Speicher</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planen + Bauen + Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Benzinmotor]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband ProHolzfenster e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Fensterfläche]]></category>
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		<description><![CDATA[Klimaschutz ist ein weltweit relevantes Thema, für das die Politik in jährlich wiederkehrenden Konferenzen händeringend Lösungen sucht. Doch zum Glück ist es nicht so, dass nur die Politik etwas bewegen kann. Jeder Einzelne hat auf vielfältige Art und Weise die Chance, das Klimakiller-Gas Kohlendioxid (CO2)zu reduzieren. Eine davon ist, beim Bauen und Wohnen möglichst auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/Klimaschutz_ProHolzfenster.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-633" title="Foto: Bundesverband ProHolzfenster e.V." src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/Klimaschutz_ProHolzfenster-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Klimaschutz ist ein weltweit relevantes Thema, für das die Politik in jährlich wiederkehrenden Konferenzen händeringend Lösungen sucht. Doch zum Glück ist es nicht so, dass nur die Politik etwas bewegen kann. Jeder Einzelne hat auf vielfältige Art und Weise die Chance, das Klimakiller-Gas Kohlendioxid (CO<sub>2</sub>)zu reduzieren. Eine davon ist, beim Bauen und Wohnen möglichst auf nachwachsende Rohstoffe zu setzen. Holz zum Beispiel ist ein hervorragender CO<sub>2</sub>-Speicher. Es entzieht der Umwelt das klimaschädliche Gas so lange, wie das daraus gefertigte Produkt besteht.</p>
<p><strong>Dachstuhl und Holzfenster bergen größtes Potenzial</strong><br />
So sind etwa beim Bau eines durchschnittlichen Einfamilienhauses alleine in der Holzmenge, die für den Bau des Dachstuhls aufgewendet wird, bis zu 8,4 Tonnen Kohlendioxid gebunden. Zum Vergleich: Ein PKW mit Benzinmotor, der auf 100 Kilometern sechs Liter Sprit verbraucht, erzeugt auf derselben Strecke 14,2 Kilogramm CO<sub>2</sub>. Der Dachstuhl speichert also das Äquivalent von fast 60.000 gefahrenen PKW-Kilometern. An zweiter Stelle der größten und effizientesten CO<sub>2</sub>-Binder beim Haus kommen gleich die Holzfenster, die pro 25 Quadratmeter Fensterfläche beachtliche 770 Kilogramm Kohlendioxid speichern.</p>
<p>Doch dabei soll es nicht bleiben, schließlich benötigt ein Haus auch Türen. Aus Holz gefertigt, schlagen zehn Quadratmeter Zimmertürenfläche mit 95 Kilogramm gespeichertem Kohlendioxid zu Buche. Eine Terrassentüre bringt weitere 60 Kilogramm hinzu. Holzfußböden sorgen für Behaglichkeit und ein angenehmes Raumklima. Ein Parkettboden speichert dazu noch CO<sub>2</sub>, und das in nicht geringem Ausmaß: 230 Kilogramm stecken in 25 Quadratmetern Parkettboden.</p>
<p>Noch gemütlicher wird das Häuschen, wenn es möbliert ist. Klima schützend handelt, wer beim Einkauf darauf achtet, dass die neuen Möbel aus Holz gefertigt sind. Exemplarisch sei hier ein Schreibtisch aus Holz genannt. Er bindet bis zu 83 Kilo CO<sub>2</sub>. Ein Blick nach draußen durch die Holzfenster schließlich zeigt einen schönen, hölzernen Gartenzaun, der das Grundstück umrahmt. 20 Meter Zaun entsprechen ganzen 275 Kilogramm CO<sub>2</sub>-Einsparung. Das Nonplusultra in Sachen CO<sub>2</sub>-Bindung und Hausbau ist natürlich das komplett aus Holz gebaute Einfamilienhaus, das sensationelle 80 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids speichert. Bezogen auf den PKW-Vergleich entspricht diese CO<sub>2</sub>-Menge über 560.000 gefahrenen PKW-Kilometern.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Haus+als+Kohlendioxid%E2%80%90Speicher+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fcb4wpms" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Haus+als+Kohlendioxid%E2%80%90Speicher+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fcb4wpms" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Werkstoff der Zukunft: Edelstahl Rostfrei</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planen + Bauen + Sanieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Edelstahl ist, wie der Name schon sagt, ein Stahl für Anspruchsvolle. Seine Güte erhält er durch verschiedene Legierungselemente, darunter mindestens 10,5 Prozent Chrom, die normalen Stahl zu einem rostfreien, säurebeständigen Werkstoff veredeln. Eigenschaften, die ihn für ein weitreichendes Anwendungsspektrum qualifizieren. 1912 patentiert, gibt es heute, knapp 100 Jahre später, kaum einen Bereich, wo Edelstahl nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/WZV5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-629" title="Aufzüge aus Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel sind Visitenkarten des Hauses. Foto: © ThyssenKrupp Elevator " src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/05/WZV5-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Edelstahl ist, wie der Name schon sagt, ein Stahl für Anspruchsvolle. Seine Güte erhält er durch verschiedene Legierungselemente, darunter mindestens 10,5 Prozent Chrom, die normalen Stahl zu einem rostfreien, säurebeständigen Werkstoff veredeln. Eigenschaften, die ihn für ein weitreichendes Anwendungsspektrum qualifizieren. 1912 patentiert, gibt es heute, knapp 100 Jahre später, kaum einen Bereich, wo Edelstahl nicht eingesetzt wird. In Industrie, Medizin, Umwelt, Luft- und Raumfahrt, Architektur und Bauwesen sind nichtrostende Stähle ebenso unverzichtbar wie im täglichen Leben in Küche, Bad, bei Spiel und Sport. Seine wartungsarme Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit machen den Werkstoff ebenso wie seine außergewöhnliche Ästhetik und ausgezeichnete Verarbeitbarkeit für unzählige Einsatzmöglichkeiten zur ersten Wahl. Die Breite der Werkstoffgruppe birgt jedoch das Risiko, dass ein für die jeweilige Anwendung ungeeigneter nichtrostender Stahl eingesetzt oder der Werkstoff unsachgemäß verarbeitet wird. Zuverlässige Orientierungshilfe ist hier das seit 1958 international geschützte Markenzeichen Edelstahl Rostfrei.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schön und stark</strong><br />
Ob geschliffen, gebürstet, hochglanzpoliert oder matt gestrahlt, ob dessiniert, geprägt, gelocht, mustergewalzt oder profiliert – auf Wunsch auch in Farbe: Rostfreier Edelstahl mit Qualitätssiegel kombiniert gestalterisch einzigartige Lösungen mit hoher mechanischer Belastbarkeit. Durch gezielte Umformung wird der Werkstoff stabiler, ohne seine Zähigkeit zu verlieren, so dass er sich in Verbindung mit seinem hohen Korrosionswiderstand durch besondere Verschleißfestigkeit auszeichnet. Nichtrostende Stähle können problemlos verarbeitet werden – erfordern jedoch spezifische Kenntnisse, Werkzeuge und Maschinen sowie Fertigkeiten der verarbeitenden Fachbetriebe. Unternehmen mit dem Markenzeichen Edelstahl Rostfrei geben für die sachgemäße Werkstoffauswahl und fachgerechte Verarbeitung wie beim Kaltumformen, Schweißen oder Trennen ein sichtbares Qualitätsversprechen ab. Handwerkliche Perfektion, beste Material- und Verarbeitungsqualität und die hohe Korrosionsbeständigkeit des Werkstoffs sind ausschlaggebend für die lange Lebensdauer und die damit verbundenen geringen Folgekosten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Decke, Wand und Treppe</strong><br />
In der Architektur ermöglicht der universelle Werkstoff das ganze Spektrum vom Tragwerksbau über Fassadenverkleidung, Dachgestaltung bis zum technischen und dekorativen Innenausbau. So findet er im privaten Bau ebenso vielfältigen Einsatz wie im Objektbau und in stark frequentierten Transiträumen. Als Wand- oder Deckenverkleidung inszeniert er im Wechselspiel mit Licht Räumlichkeiten immer wieder neu und schafft so funktionale Lösungen von bleibendem ästhetischen Wert. Treppen und Geländer aus nichtrostendem Edelstahl verbinden pures Design mit durchdachter Funktion: Transparente Leichtigkeit, angenehme Haptik, Pflegeleichtigkeit und ausgesprochene Verschleißfestigkeit gestalten jeden Aufgang einfach glänzend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aufzug und Fassade</strong><br />
Die variantenreiche Oberflächengestaltung verleiht Wand- und Bodenverkleidungen für Aufzüge und Rolltreppen ebenso wie Türbeschlägen oder Schaltersystemen aus Edelstahl Rostfrei Eleganz und Eigenständigkeit. Auch bei Fassadengestaltungen erfüllt das schimmernde Material alle Anforderungen an Schönheit, Funktionalität und Pflegeleichtigkeit. Ob als vollflächige oder transparente, gewebte Hülle, Lamellen- oder Lochblechkonstruktion: Edelstahlfassaden bewähren sich überall auf der Welt als Verkleidung, Sicht- und Sonnenschutz, Klimamembran oder Absturzsicherung. Darüber hinaus schützt der robuste Werkstoff zuverlässig vor Vandalismus. Neuentwickelte Oberflächen bewahren Anwendungen im Innen- und Außenbereich sogar vor Graffiti, da diese sich problemlos wieder entfernen lassen.</p>
<p><strong>Dach und Denkmalschutz</strong><br />
Zunehmende Bedeutung erhält nichtrostender Stahl mit dem geschützten Markenzeichen Edelstahl Rostfrei auch in Bedachungs- sowie Sanitär- und Heizungsanwendungen. Insbesondere die überlegene Haltbarkeit und Kombinierbarkeit mit anderen Baumetallen oder bitumenhaltigen Materialien macht den Werkstoff in diesen Einsatzbereichen zukunftsweisend. Bei Installationsleitungen steht die hohe Korrosionsbeständigkeit im Vordergrund. Nach der Umstellung einer Heizungsanlage von Festbrennstoffen auf Erdgas ist die damit einhergehende notwendige Verminderung des Schornsteinquerschnitts durch das nachträgliche Einziehen von Edelstahlrohren bewährte Praxis. Besondere Fähigkeiten entfaltet Edelstahl mit Qualitätssiegel auch im Denkmalschutz, wo er in matter Ausführung der optischen Anmutung traditioneller Werkstoffe entspricht. Die herausragende Haltbarkeit und Möglichkeit der schweißfreien Verarbeitung durch Pressfittings in der Haustechnik bietet weitere entscheidende Vorteile bei der Renovierung geschichtsträchtiger Bauten.</p>
<p><strong>Hygiene, der man vertraut</strong><br />
Je glatter die Oberfläche, desto weniger schnell kann der Werkstoff angegriffen werden. Die ausgesprochen guten hygienischen Eigenschaften von Edelstahl Rostfrei leiten sich nicht zuletzt aus dieser Gesetzmäßigkeit ab. Mikroorganismen aller Art finden keinen Nährboden, heißes Wasser und milde Reinigungsmittel reichen aus, um Rückstände und Verunreinigungen problemlos zu entfernen. Grundlage für diese besondere Werkstoffeigenschaft ist die so genannte „Passivschicht“: Der in Edelstahl enthaltene Chromanteil bewirkt im Zusammenwirken mit dem Sauerstoff aus der Luft oder einem anderen oxidierenden Medium die Bildung einer hauchdünnen Chromoxidschicht auf der Materialoberfläche. Wird diese beschädigt, bildet sie sich selbsttätig neu, so dass die Oberfläche dauerhaft ihre hygienische, porenfreie Glätte behält.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Küche und Bad</strong><br />
Im Sanitär- und Küchenbereich ist Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel sichtbar und unsichtbar von hoher Bedeutung. Die glatte Oberfläche verleiht hier Waschtischen, Spülen, Armaturen, Wand- oder Bodenfliesen ebenso edle wie hygienische und absolut pflegeleichte Qualitäten. Neben dem optischen Genuss durch die prägnante Formensprache von Edelstahlobjekten in Küche und Bad bieten die spezifischen Eigenschaften des Materials auch in der Trinkwasserversorgung höchste Hygiene- und Sicherheitsstandards. Die Langlebigkeit des Werkstoffs schützt Leitungen und Verbindungen vor Korrosion und schließt deshalb Rost- oder gar Metallpartikel im Trinkwasser nachhaltig aus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Medizintechnik</strong><br />
Doch nicht nur in der heimischen Küche oder im Bad bewährt sich Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel durch seine herausragenden hygienischen Eigenschaften. Die in der Medizintechnik geltenden höchsten Reinheitsgebote stellen an die hier verwendeten Werkstoffe besondere Ansprüche. Hygiene und Keimfreiheit machen Edelstahl deshalb auch in Klinik, Praxis, Labor oder pharmazeutischer Industrie unverzichtbar. Seine makellose Oberflächenbeschaffenheit und die absolut zuverlässigen mechanischen Eigenschaften sowie eine hochpräzise Verarbeitung qualifizieren ihn für chirurgische und zahnmedizinische Instrumente und Implantate sowie Ausstattungen in Krankenhaus und Praxis. Tag für Tag tragen nichtrostende Stähle so zum Erfolg der verantwortungsvollen Arbeit der Ärzte bei. Die glatte, harte Oberfläche des Materials und seine Pflegeleichtigkeit verhindern nicht nur zuverlässig die Ansiedlung von Bakterien und Pilzen. Auch bei dauerhafter Beanspruchung durch Temperatureinwirkung, Reinigungs- und Desinfektionsmittel oder Chemikalien wird sie weder rau noch rissig – zwingende Voraussetzung für die immer wieder erforderliche Sterilisation der Gerätschaften und Ausstattungen in OP und Praxis.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Lebensmittelindustrie</strong><br />
So geht auch in der Lebensmittelindustrie und -verarbeitung ohne die korrosionsbeständigen Stähle gar nichts. Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Edelstahl Rostfrei sind die Gewähr für risikolose Prozesse und wirtschaftliche Produktion – in der milch- oder fleischverarbeitenden Industrie ebenso wie bei Produzenten von Backwaren oder Tiefkühlkost. Die Resistenz gegen Wasser sowie aggressive Säuren und Laugen sichert die geschmacksneutrale Herstellung von Getränken und Lebensmitteln aller Art. Eigenschaften, die sich auch bei Lagerung und Transport zuverlässig bewähren. Die glatte, Mikroorganismen keinen Nährboden bietende Oberfläche sowie die gute Verformbarkeit in Verbindung mit fugenloser Verarbeitungsmöglichkeit des Werkstoffs Edelstahl Rostfrei ermöglichen eine problemlose, keimfreie Reinigung und erfüllen somit auch strengste Hygiene-Vorschriften.</p>
<p><strong>Spitzenleistung, die sich bewährt</strong><br />
Die richtige Wahl des anwendungsbezogen optimalen Werkstoffs sowie die sachgerechte Konstruktion, Verarbeitung und Montage ermöglichen unbegrenzte Freude an Produkten und Anwendungen aus Edelstahl. Fachbetriebe mit dem Qualitätssiegel Edelstahl Rostfrei haben sich verpflichtet, für sachgemäßen Werkstoffeinsatz und fachgerechte Verarbeitung Sorge zu tragen. Materielle wie wirtschaftliche Dauerhaftigkeit machen Edelstahl Rostfrei mit Qualitätssiegel auch ökologisch zu einem wertvollen Werkstoff im Sinne des nachhaltigen Wirtschaftens. Die geringeren Unterhaltungskosten gleichen innerhalb kürzester Zeit die höheren Investitionskosten aus. Nicht von ungefähr also ist Edelstahl Rostfrei immer noch einer der am vielseitigsten genutzten Werkstoffe und nicht zuletzt wegen seiner langen Lebensdauer ein Werkstoff mit Zukunft.</p>
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		<title>Start der bundesweiten Kampagne &#8220;mission E&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planen + Bauen + Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[BImA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie]]></category>
		<category><![CDATA[EnergieAgentur. NRW]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat am 26. April im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg gemeinsam mit der EnergieAgentur. NRW den Startschuss für die bundesweite Kampagne &#8220;mission E&#8221; gegeben. Die &#8220;mission E&#8221; richtet sich an alle zivilen Beschäftigten des Bundes, mit deren Hilfe die Energiesparpotenziale des &#8220;Faktors Mensch&#8221; erschlossen werden sollen. „Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/missionE.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-622" title="Foto: BImA 2012" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/missionE-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat am 26. April im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg gemeinsam mit der EnergieAgentur. NRW den Startschuss für die bundesweite Kampagne &#8220;mission E&#8221; gegeben. Die &#8220;mission E&#8221; richtet sich an alle zivilen Beschäftigten des Bundes, mit deren Hilfe die Energiesparpotenziale des &#8220;Faktors Mensch&#8221; erschlossen werden sollen.</p>
<p>„Der Energieverbrauch in Bürogebäuden lässt sich nicht nur durch technische und organisatorische Maßnahmen, sondern auch durch das energiebewusste Verhalten der Beschäftigten in nennenswertem Umfang senken&#8221;, erklärte Dr. Jürgen Gehb, Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). &#8220;Daher starten wir heute die &#8220;mission E&#8221;, eine Motivationskampagne für energiebewusstes Nutzerverhalten. Die aktive Teilnahme jedes Einzelnen soll helfen sich dem Klimawandel ein Stück entgegenzustellen&#8221;, so Gehb weiter.</p>
<p>Die BImA ist einer der größten Immobilieneigentümer in Deutschland. Durch die Bündelung von vorher in verschiedenen Verwaltungsapparaten wahrgenommenen Aufgaben und die Anwendung von modernen Managementmethoden wird die Verwaltung der Bundesliegenschaften deutlich effizienter und kostensparender. Die Ziele der „mission E“ sind die Reduzierung des Strom- und Wärmeverbrauchs und die Verminderung der Kohlendioxidemissionen durch den „Faktor Mensch“, sowohl in den Dienstliegenschaften des Bundes als auch in den Privathaushalten der Beschäftigten. Auf der Kampagnen- Website (<a href="http://www.bundesimmobilien-missionE.de">www.bundesimmobilien-missionE.de</a>) finden sich viele nützliche Informationen rund um das Thema Energiesparen.</p>
<p>Lothar Schneider, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, einer neutralen und unabhängigen Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen, erläuterte, warum die Menschen dauerhaft für das energiebewusste Verhalten sensibilisiert werden müssen: &#8220;Menschliche Verhaltensweisen laufen keineswegs immer bewusst ab, sondern oft völlig automatisch und unbewusst – im privaten wie auch im beruflichen Bereich. Die Tatsache, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist, ist auch der häufigste Grund für die Energieverschwendung. Die &#8220;mission E&#8221; zielt daher langfristig auf das Verändern langjähriger Gewohnheiten.&#8221;</p>
<p>Die &#8220;mission E&#8221; will deshalb unbewusste Gewohnheiten hinterfragen, um so das Energiebewusstsein zu stärken. &#8220;Die 500 Beschäftigten des BSH konnten sich im Rahmen des heutigen Aktionstages bereits davon überzeugen, dass die &#8220;mission E&#8221; es mit Leichtigkeit schafft Verhaltensweisen zu hinterfragen und Irrtümer aufzuklären&#8221;, unterstrich Monika Breuch-Moritz, die Präsidentin des BSH. Dass das Ausmachen tatsächlich viel ausmachen kann, zeigt folgendes Beispiel: Wenn man vor einer einstündigen Mittagspause oder Besprechung den Computermonitor ausschaltet, spart das rund 11 Prozent seines Stromverbrauchs pro Arbeitstag – das ist immerhin jede neunte Kilowattstunde!</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Start+der+bundesweiten+Kampagne+%E2%80%9Cmission+E%E2%80%9D+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fcnes8tk" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Start+der+bundesweiten+Kampagne+%E2%80%9Cmission+E%E2%80%9D+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fcnes8tk" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wohlfühlklima im Haus</title>
		<link>http://www.bauen-und-energie-sparen.de/2012/04/18/super-dammen-super-sparen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planen + Bauen + Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[baumit]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmstoffe / Wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Nanopor-Oberputz]]></category>
		<category><![CDATA[WDVS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen#]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob angenehm kühl oder mollig warm – bei welcher Raumtemperatur es sich am besten wohnen lässt, darüber kann man trefflich streiten. Die Deutsche Energieagentur empfiehlt für Wohn- und Esszimmer einen Wert von 20 Grad, im Bad sollen es vier Grad mehr sein, im Schlafzimmer etwas weniger. Die persönliche Wohlfühltemperatur gibt es jedoch nicht zum Nulltarif, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/baumit-supedaemmfassade-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-615" title="Mehr Geld fürs Sparschwein: Wärmedämmverbundsysteme reduzieren die Ausgaben für Energie deutlich. Fotos: Baumit GmbH" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/baumit-supedaemmfassade-1-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Ob angenehm kühl oder mollig warm – bei welcher Raumtemperatur es sich am besten wohnen lässt, darüber kann man trefflich streiten. Die Deutsche Energieagentur empfiehlt für Wohn- und Esszimmer einen Wert von 20 Grad, im Bad sollen es vier Grad mehr sein, im Schlafzimmer etwas weniger. Die persönliche Wohlfühltemperatur gibt es jedoch nicht zum Nulltarif, wie viele Verbraucher beim Blick auf ihre Energieausgaben feststellen. Heizen im Winter und Runterkühlen im Sommer schlagen schnell auf den Geldbeutel. Wer mittelfristig weniger für Energie bezahlen will, sollte auf eine Sanierung der Gebäudehülle mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) setzen. Ein Vollwärmeschutz, wie WDVS umgangsprachlich immer wieder genannt werden, ist stets eine Kombination verschiedener Einzelprodukte. Welche Wahl hier getroffen wird, hat großen Einfluss auf den Wirkungsgrad der Dämmung sowie auf die Langlebigkeit der Fassade. Entscheidend sind drei Aspekte: Welche Dämmplatten werden gewählt? Wie befestigt sie der Handwerker an der Außenwand? Und welcher Oberputz wird aufgebracht? Durchdachte Komplettlösungen, wie die sogenannte Superdämmfassade von Baumit, vermeiden Wärmebrücken und ermöglichen trotz einer dichten Hülle ein positives Raumklima. Das System des Herstellers besteht aus einer atmungsaktiven Dämmschicht, der Verdübelung mit Klebeankern und einem Nanopor-Oberputz.</p>
<p>WDVS umschließen die Fassade mit einer dichten Außenhaut und halten unter anderem die Wärme im Haus. Wenn nicht genug gelüftet wird, kann jedoch die Gefahr von Schimmelbildung steigen. Eine Lösung, die diese Problematik entschärft, sind Dämmplatten, die mit einer Vielzahl an winzigen, zwei bis drei Millimeter großen Löchern versehen sind, durch die Luftfeuchtigkeit nach außen entweichen kann. Die Dämmung ist also atmungsaktiv und isoliert zudem durch Millionen kleiner eingeschlossener Luftbläschen gegen Wärme und Kälte. Drinnen fühlt man sich wohl und die Ausgaben für Heizung und Klimageräte werden gesenkt. Bei einem Neubau klebt der Fachmann WDVS in der Regel einfach nur auf. Sind die Untergründe bereits verputzt, wie bei Altbauten, müssen sie zusätzlich zur Verklebung durch die Dämmung hindurch im Mauerwerk verdübelt werden. Der große Nachteil dieser Methode: Verdübelungen verursachen immer wieder Wärmebrücken, wodurch Heizenergie verlorengeht und die Tauwasserbildung steigt. Zudem sind oftmals unschöne Dübelabzeichnungen in der Fassade zu sehen. Die bessere Alternative ist ein Klebeanker, der direkt im tragenden Mauerwerk befestigt wird. Auf ein kleines, am Anker angebrachtes Kunststoffplättchen klebt der Handwerker dann die Dämmung.</p>
<p>Die Fassade ist Schmuck und Schutz jedes Hauses – und permanent verschiedenen Umweltbelastungen ausgesetzt. Die meisten Außenwände werden über kurz oder lang dreckig und nehmen Schaden, zum Beispiel durch Pilz- oder Algenbefall. Durch den Einsatz eines Nanopor-Putzes kann man dieses Problem entschärfen. Die Oberfläche besitzt eine geringe elektrostatische Ladung und ist mikroskopisch glatt, so dass sich kaum Schmutz festsetzen kann. Die Fassade macht sich Sonne, Regen und Wind sowie Temperaturschwankungen zunutze, um anhaftende Partikel wieder loszuwerden. Diese Selbstreinigung sorgt nicht nur dafür, dass die Wände optisch schön bleiben, sondern garantiert zudem, dass die darunterliegende Wärmedämmung nicht beschädigt wird.</p>
<p>Weitere Informationen zu den drei Elementen, die die Superdämmfassade bilden, gibt es unter <a href="http://www.baumit.de/" target="_blank">www.baumit.de</a>.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wohlf%C3%BChlklima+im+Haus+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fc28elhg" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wohlf%C3%BChlklima+im+Haus+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fc28elhg" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Konzept-Fenster: Service aus Leidenschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3D-Konfigurator]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Mryczko]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuverlässig und schnell: Der Service des Fensterherstellers Konzept-Fenster aus Ibbenbüren besticht durch seine termingerechte Lieferung sowie durch die qualifizierten Mitarbeiter in der Produktion und Kundenbetreuung. Dabei pflegt das Unternehmen einen partnerschaftlichen Umgang mit seinen Händlerkunden. Um den Bestellvorgang und die Partnerschaft weiter zu verbessern, wird nicht nur die Webseite kundengerecht neu gestaltet: Auch die kürzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/Konzept-Fenster.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-609" title="Dominik Mryczko, Geschäftsführer der Konzept-Fenster und Türen GmbH aus Ibbenbüren. Foto: Konzept-Fenster" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/04/Konzept-Fenster-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zuverlässig und schnell: Der Service des Fensterherstellers Konzept-Fenster aus Ibbenbüren besticht durch seine termingerechte Lieferung sowie durch die qualifizierten Mitarbeiter in der Produktion und Kundenbetreuung. Dabei pflegt das Unternehmen einen partnerschaftlichen Umgang mit seinen Händlerkunden. Um den Bestellvorgang und die Partnerschaft weiter zu verbessern, wird nicht nur die Webseite kundengerecht neu gestaltet: Auch die kürzlich eingeführte neue Fensterbausoftware „PrefSuite“ optimiert die Auftragsabwicklung. Das Programm steuert die unterschiedlichen Arbeitsabläufe – von der Bestellung bis zur Auslieferung der Produkte. Das bundesweite Vertriebsnetz von Konzept-Fenster umfasst bereits 234 Handelspartner.</p>
<p>Mit Zuverlässigkeit und Vertrauen überzeugen die Service-Leistungen des Unternehmens Konzept-Fenster in Deutschland. Händlerkunden sind für den Fensterhersteller dabei wichtige Partner. Eine flexible und individuelle Betreuung steht für das Familienunternehmen an erster Stelle. Konzept-Fenster fördert und berät seine Händlerkunden während des gesamten Verkaufsprozesses: Auch bei der Gestaltung von Werbematerial und des Shopkonzeptes steht das Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite. Im Innen- und Außendienst sorgen erfahrene Mitarbeiter für kompetente Beratung und bedarfsorientierte Lösungen. Zusätzlich wurde der Prozess der Auftragsabwicklung jetzt mit einer speziellen Fensterbausoftware weiter optimiert. Von der Bestellung über die Produktion bis zur Auslieferung steuert das Programm alle Prozesse und berechnet automatisch die Auslastung der einzelnen Produktionsstraßen. „Die Liefertermine können somit schnell und zuverlässig geplant und auf zwei Stunden genau terminiert werden. Dies gibt unseren Kunden zusätzliche Planungssicherheit.“, versichert der Geschäftsführer von Konzept-Fenster, Dominik Mryczko. Eine weitere Verbesserung des Kundenservices ist die in Kürze bevorstehende Neu-Gestaltung der Webseite. Neben zahlreichen technischen Erneuerungen wird sie einen Sonderbereich für Händlerkunden enthalten. Hier können sich die Fachpartner über Produkte informieren und Broschüren sowie Preislisten einsehen. Ein besonderes Highlight auf der Webseite wird ein „3D-Konfigurator“ sein. Jeder Interessent kann dann – mit Hilfe dieses Tools – sein Fensterprofil individuell nach Farbe und Ausstattung gestalten und dreidimensional betrachten.</p>
<p><strong>Stabile Verpackung und sicherer Transport</strong></p>
<p>Nach der Produktion werden die Fenster für den sicheren Transport vorbereitet. In letzten Qualitätskontrollen werden Zusatzelemente, wie beispielsweise Fensterbankanschlüsse, montiert, bevor die Fenster dann sicher in reißfeste Folie verpackt werden. Ein Eckenschutz verhindert zusätzlich die Beschädigung der empfindlichen Bauelemente. Auf speziell angepassten Transportgestellen liefert Konzept-Fenster seine Produkte zum vereinbarten Ort. Die Gestelle garantieren eine sichere Verladung und Lieferung der bestellten Ware. Trageschlaufen sichern zusätzlich die Beförderung. Die meisten Lieferfahrzeuge sind außerdem mit Staplern ausgestattet, um die Fenster vor Ort einfach und bequem abzuladen. „Unsere qualifizierten Mitarbeiter arbeiten ständig daran, neue Möglichkeiten für den sicheren Transport und die stabile Verpackung der Produkte zu entwickeln“, erklärt Mryczko.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konzept-Fenster%3A+Service+aus+Leidenschaft+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fcj7ouge" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Konzept-Fenster%3A+Service+aus+Leidenschaft+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2Fcj7ouge" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Energieeffizientes Eigenheim als sichere Wertanlage</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ökoligische Gebäudehülle]]></category>
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		<description><![CDATA[„Schaffe, schaffe, Häusle baue“ – Was einst die schwäbische Mentalität in Worte fasste, kann heute in Zeiten von Wirtschafts-, Euro- und Bankenkrisen als Ratschlag für all jene dienen, die sich fragen, wie sie ihr Erspartes trotz weltweit schwieriger Finanzlage clever anlegen können. Mit einem Eigenheim investieren Anleger in einen sicheren Sachwert und sorgen gleichzeitig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/WH_Baureihe-CityLife.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-602" title="Geldanlage mit Raum für Persönlichkeit und Stil: die Baureihe CityLife von WeberHaus. Foto: WeberHaus GmbH &amp; Co. KG " src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/WH_Baureihe-CityLife-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>„Schaffe, schaffe, Häusle baue“ – Was einst die schwäbische Mentalität in Worte fasste, kann heute in Zeiten von Wirtschafts-, Euro- und Bankenkrisen als Ratschlag für all jene dienen, die sich fragen, wie sie ihr Erspartes trotz weltweit schwieriger Finanzlage clever anlegen können. Mit einem Eigenheim investieren Anleger in einen sicheren Sachwert und sorgen gleichzeitig für die eigene Zukunft vor. Wer sich für ein Traumhaus des badischen Fertighausunternehmens WeberHaus entscheidet, legt sein Geld klug an und gewinnt sogar noch dazu: Die Eigenheime des Energieeffizienzspezialisten überzeugen dank innovativer und nachhaltiger Gebäudehülle mit niedrigen Energiekosten und werden zudem staatlich gefördert. Nach wie vor wird eine Immobilie als eine der wenigen sicheren Wertanlagen geschätzt, handelt es sich doch um einen fassbaren Sachwert, der weitestgehend unabhängig vom Auf- und Ab der Finanzmärkten existiert. Im Gegensatz zu Investments an der Börse, weiß der Anleger zu jeder Zeit, wie und wo sein Erspartes eingesetzt ist.</p>
<p><strong>Sicher und unabhängig im eigenen Zuhause </strong><br />
Der Immobilienkauf eignet sich aber nicht nur als Renditeobjekt. Stichwort Altersvorsorge: Wer als privater Sparer in Wohneigentum investiert, baut ideal für die eigene Zukunft vor. Ein Hausbesitzer ist abgesichert, sobald der Kaufpreis abbezahlt ist. Neben der finanziellen Unabhängigkeit im Alter, hat das Eigenheim den Vorteil, über sein Haus komplett selbst bestimmen zu können. Keine Mietgemeinschaft mehr, in der Entscheidungen erst von der Eigentümerversammlung beschlossen werden müssen – ein langer, aufwändiger Prozess, der Zeit und Nerven kosten kann.</p>
<p><strong>Clever investieren heißt energieeffizient bauen</strong><br />
Wer seinen Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, sollte sich gut überlegen, auf was es ihm ankommt. Sein Augenmerk auf das Thema Enerigeeffizienz zu legen, macht auf jeden Fall Sinn. Der zertifizierte Energieberater Markus Gegg weiß: „Häuser in Fertigbauweise bieten viele Vorteile, wenn es darum geht, energiesparend und ökologisch nachhaltig zu bauen, denn die Holzkonstruktionen der Außenwände erlauben eine schlanke und gleichzeitig sehr effektive Wärmedämmung.“ Außerdem investieren immer mehr Bauherren in erneuerbare Energien wie Photovoltaikanlagen, solarthermische Anlagen, Wärmepumpen oder Pelletheizung, denn wer selber Strom produziert, muss diesen nicht mehr von Stadtwerken und Energieanbietern abnehmen. Im Gegenteil, wer seine überschüssige Energie ins öffentliche Netz einspeist, wird dafür bezahlt. So finanzieren sich die Anlagen für erneuerbare Energie noch leichter.</p>
<p><strong>ÖvoNatur von WeberHaus: Vorteile in „Hülle“ und Fülle</strong><br />
Mit einem Haus des Familienunternehmens WeberHaus sind private Sparer bestens beraten. Egal ob man sein Geld in einer individuell geplanten Traumvilla oder einem vielseitigen Stadthaus anlegen möchte – die Anlage in eine innovative und ökoligische Gebäudehülle ist sicher, denn das sogenannte ÖvoNatur Konzept gehört zur Grundausstattung eines jeden WeberHauses. Die nachhaltige (Holz-)Dämmung von Dach- und Außenwänden liefert die Basis für einen hervorragenden Energiestandard und ein umweltgerechtes Wohlbefinden. Neben der Wärmedämmung sorgt das ÖvoNatur Konzept auch für überdurchschnittlichen Schall- und Brandschutz, einen hervorragenden Hitze- und Kälteschutz sowie ein gesundes Raumklima.</p>
<p><strong>Unterstützung durch staatliche Förderung</strong><br />
Nicht nur aus Umweltschutzgründen sind Bauherren gut beraten, wenn sie das Thema Energieeffizienz in den Fokus ihrers Bauvorhabens stellen. Denn: Der Staat hilft beim Sparen. Zumindest bietet er Anreize für Investitionen in energetisch sinnvolle Baumaßnahmen, die über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden. Entscheidend für Eigenheimbesitzer ist das Förderprogramm „Effizienzhaus“. Hier wird unterschieden zwischen einem KfW-Effizienzhaus 70, 55 und 40 sowie dem Passivhausstandard, die mit unterschiedlichen Förderkrediten und Tilgungszuschüssen unterstützt werden. Da alle Weber-Häuser dem Standard eines KfW-Effizienzhaus 55 entsprechen, sind sie per se eine gute Geldanlage, denn mit ihnen können Sparer gleich mehrfach profitieren: nämlich von Energie- und Kostensenkungen sowie von staatlichen Zuschüssen bei der Kredittilgung und günstigen Zinsen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Energieeffizientes+Eigenheim+als+sichere+Wertanlage+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F772mtfo" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Energieeffizientes+Eigenheim+als+sichere+Wertanlage+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F772mtfo" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Werden Sie Wärmepumper des Jahres 2012!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wärmepumper 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichen setzen – Wärme pumpen!]]></category>

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		<description><![CDATA[95 Prozent der Menschen, die mit Wärmepumpen heizen, sind sehr zufrieden. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. will das jetzt noch genauer wissen und fragt, aus welchen Gründen sich Bauherren und Hausbesitzer für Wärmepumpe entschieden haben. Ab April 2012 sucht der BWP darum wieder den „Wärmepumper des Jahres“: Menschen, die von ihrer Wärmepumpe überzeugt sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Fam.Kohlstrung_-300dpi_12x8.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-597" title="Familie Kohlstrung aus Brandenburg wurde 2011 von der Internet-Community zum „Wärmepumper des Jahres!“ gewählt und freut sich über 3 Jahre kostenlosen Wärmepumpenstrom. Foto: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V." src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Fam.Kohlstrung_-300dpi_12x8-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>95 Prozent der Menschen, die mit Wärmepumpen heizen, sind sehr zufrieden. Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. will das jetzt noch genauer wissen und fragt, aus welchen Gründen sich Bauherren und Hausbesitzer für Wärmepumpe entschieden haben. Ab April 2012 sucht der BWP darum wieder den „Wärmepumper des Jahres“: Menschen, die von ihrer Wärmepumpe überzeugt sind können nun auch andere überzeugen und dabei drei Jahre kostenlosen Wärmepumpen-Strom* gewinnen. Haben Sie schon eine Wärmepumpe oder planen Sie, eine solche einzubauen? Dann setzen Sie ein Zeichen für die Wärmepumpe! Es geht ganz einfach: Bewerben Sie sich unter www.waermepumpen.de mit Ihren drei Argumenten für das Heizen mit der Wärmepumpe. Stellen Sie dazu ein Foto von sich und Ihrer Anlage in die Online-Galerie. Bis zum 30. September kann die Internet-Community abstimmen, wer Wärmepumper des Jahres wird. Stets auf dem Laufenden bleibt, wer auch unter <a href="http://www.facebook.de/bwpev" target="_self">www.facebook.de/bwpev</a> ein Zeichen setzt. Unter dem Motto „Zeichen setzen – Wärme pumpen!“ informieren der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. und seine Kampagnen-Partner aus Industrie und Handwerk auch 2012 wieder über das Heizen mit der Wärmepumpe. Bundesweit finden Aktionen und Veranstaltungen statt, bei denen sich Bauherren und Hausbesitzer über das sparsame, komfortable und zukunftssichere Heizsystem informieren können. Ein zentraler Veranstaltungskalender unter www.waermepumpen.de informiert über die Veranstaltungen – auch bei Ihnen vor Ort. Vielfältige Informationen und eine Fachpartner-Suche ergänzen das Angebot.</p>
<p><strong>Mehr Infos auf <a href="http://www.waermepumpen.de" target="_self">www.waermepumpen.de</a></strong><br />
* Der BWP übernimmt eine Kostenpauschale in Höhe von max. 2.500 Euro. Dies entspricht etwa den Stromkosten einer Sole/Wasser-Wärmepumpe in einem gut gedämmten EFH mit 140m² Wohnfläche für drei Jahre. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<strong> </strong></p>
<p><strong>Wärmepumpenkampagne 2012</strong><br />
Seit 2008 organisiert der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. eine bundesweite Wärmepumpen-Kampagne, die zentrale Wärmepumpen-Themen in Veranstaltungen vor Ort erlebbar macht. Seit 2011 finden unter dem Motto „Zeichen setzen –Wärmepumpen“ ganzjährig Veranstaltungen von Fachhandwerkern, Händlern und weiteren Akteuren der Wärmepumpen-Branche statt. Zudem sorgen drei Wettbewerbe für große öffentliche Aufmerksamkeit: Wie schon im vergangenen Jahr sucht der BWP auch unter Ihren Kunden wieder den „Wärmepumper des Jahres“ bzw. die „Kommune für Klimaschutz“. Doch erstmals wird es auch für Installateure und Planer einen eigenen Wettbewerb geben. Auf www.waermepumpen.de können sich Fachhandwerker, Planer, Energieberater und Bohrer kostenlos registrieren. Sie sind dann für interessierte Verbraucher sofort über die Online-Expertensuche auffindbar und können ihre eigenen Wärmepumpen-Veranstaltungen in den Veranstaltungskalender eintragen.</p>
<p><strong>Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP)</strong><br />
Der Bundesverband Wärmepumpe e. V. (BWP) ist ein Branchenverband mit Sitz in Berlin, der die gesamte Wertschöpfungskette umfasst: Im BWP sind rund 700 Handwerker, Planer und Architekten sowie Bohrfirmen, Heizungsindustrie und Energieversorgungsunternehmen organisiert, die sich für den verstärkten Einsatz effizienter Wärmepumpen engagieren. Unsere Mitglieder beschäftigen im Wärmepumpen-Bereich rund 5.000 Mitarbeiter und erzielen über 1,5 Mrd. Euro Umsatz. Zurzeit sind 95 Prozent der deutschen Wärmepumpen-Hersteller, rund 45 Versorgungsunternehmen sowie rund 500 Handwerksbetriebe und Planer Mitglieder im Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werden+Sie+W%C3%A4rmepumper+des+Jahres+2012%21+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F82v8bqk" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Werden+Sie+W%C3%A4rmepumper+des+Jahres+2012%21+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F82v8bqk" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>SenerTec begrüßt KWK-Förderung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab April 2012 können Hausbesitzer wieder Fördermittel für Mikro-KWK-Anlagen beantragen. Damit will die Politik die nötigen Anreize für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung schaffen. Der Hersteller SenerTec befürwortet das neue Förderprogramm, das auch die bewährten Dachs Anlagen bezuschusst. Bis 2020 soll der Anteil von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der Stromerzeugung auf 25 Prozent steigen. Um dieses Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/senertecpressebildkwk_foerderung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-592" title="Der Dachs wird wieder gefördert. Ab April 2012 profitieren Betreiber neu errichteter Mikro-KWK-Anlagen nicht nur von einer effizienten und dezentralen Energiezentrale, sondern auch von einer neuen Förderung. Foto: SenerTec GmbH" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/senertecpressebildkwk_foerderung-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a>Ab April 2012 können Hausbesitzer wieder Fördermittel für  Mikro-KWK-Anlagen beantragen. Damit will die Politik die nötigen Anreize  für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung schaffen. Der Hersteller  SenerTec befürwortet das neue Förderprogramm, das auch die bewährten  Dachs Anlagen bezuschusst. Bis 2020 soll der Anteil von  Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der Stromerzeugung auf 25 Prozent steigen.  Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Politik neue wirtschaftliche  Anreize geschaffen, die die Verbreitung von KWK-Anlagen voranbringen  sollen. So sind ab dem 1. April 2012 Anlagen wie der Dachs von SenerTec,  die Strom und Wärme dezentral in einem Schritt erzeugen, wieder  förderfähig.</p>
<p><strong>Impulse für den KWK-Ausbau</strong><br />
Dipl.-Wirt.-Ing.  Michael Boll, Geschäftsführer der SenerTec GmbH, begrüßt die neue  Gesetzesregelung: &#8220;Die Politik hat erkannt, dass ein Umdenken in der  Energieversorgung und die Verbreitung von KWK-Technik nur durch  entsprechende Impulse zum flächendeckenden Erfolg führen können. Das  neue Förderprogramm bringt der ökologisch wie ökonomisch effizienten KWK  die nötigen Anreize.&#8221; Förderfähig ist der Richtlinie des  Bundesumweltministeriums zufolge die Neuerrichtung serienmäßig  hergestellter Mikro-KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis  einschließlich 20 Kilowatt in Bestandsgebäuden. Vor der Antragstellung  im April darf jedoch noch kein Kaufvertrag abgeschlossen sein, Planung  und Beratung können bereits vorher stattfinden.</p>
<p><strong>Förderung für Dachs und Dachs Stirling SE</strong><br />
Die  Modelle Dachs G 5.5, Dachs F 5.5 und Dachs G 5.0 LowNOx werden mit  einem Betrag von 2.550 Euro bzw. 2.500 Euro gefördert. Da sich die  Fördersumme an der elektrischen Leistung orientiert, entfällt auf den  neuen Dachs Stirling SE für den geringeren Verbrauch von Ein- und  Zweifamilienhäusern ein Zuschuss von 1.500 Euro.</p>
<p>Weitere  Informationen und Anträge zum Download gibt es beim ausführenden  Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auf <a href="http://www.bafa.de/">www.bafa.de</a>.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=SenerTec+begr%C3%BC%C3%9Ft+KWK-F%C3%B6rderung+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6qeqeh3" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=SenerTec+begr%C3%BC%C3%9Ft+KWK-F%C3%B6rderung+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6qeqeh3" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Traumhaus im Grünen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das eigene Haus ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf – es ist immer auch Ausdruck des individuellen Lebensgefühls und spiegelt die Persönlichkeit des Besitzers wider. So auf jeden Fall bei Stefania und Luciano Tomassini. Das junge Paar hat sich in Ragogna, in den sanften Hügeln der italienischen Provinz Udine, seinen Traum vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Tomassin.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-585" title="Foto: GriffnerHaus AG" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/03/Tomassin-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Das eigene Haus ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf – es ist immer auch Ausdruck des individuellen Lebensgefühls und spiegelt die Persönlichkeit des Besitzers wider. So auf jeden Fall bei Stefania und Luciano Tomassini. Das junge Paar hat sich in Ragogna, in den sanften Hügeln der italienischen Provinz Udine, seinen Traum vom eigenen Zuhause erfüllt. Es steht inmitten einer faszinierenden Landschaft aus Seen und Bergen, einer Landschaft, wo die Natur noch den Lebensrhythmus ihrer Bewohner bestimmt. Der Traum von Stefania und Luciano heißt BOX beta: 135 Quadratmeter, auf zwei Geschosse verteilt, eine klare, moderne Architektur, weite, lichtdurchflutete Räume, viel Holz und Glas, natürliche Materialien, maximaler Wohnkomfort – die Markenzeichen von GRIFFNER, österreichischer Spezialist für ökologisches, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen mit Holz.</p>
<p>Mit dem Haustyp BOX hatte GRIFFNER für Aufsehen in der Hausbaubranche gesorgt. Reduziert auf das Wesentliche, puristisch, geradlinig und energieoptimiert, wurde er zum Begriff für modernen Flachdachhausbau. Mit den neuen BOX-Typen beta, gamma, delta, kappa und lambda entwickelte GRIFFNER seine erfolgreiche Produktlinie kreativ weiter und erleichtert Bauherren die Planung: Sie können sich an dem BOX Typ orientieren, der ihren Wohn- und Lebenswünschen entspricht. Die Grundform jeder BOX besteht aus einem Kubus, der sich durch verschiedene Anbauten erweitern lässt. Bei der BOX beta von Stefania und Luciano beispielsweise vergrößert ein übereck integriertes Modul im Erdgeschoss den Innenraum um einen Wintergarten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit einer begrünten Dachfläche zum Obergeschoss hin. An das Modul grenzt auf der Südseite der weit auskragende, ebenfalls übereck laufende Balkon. Er bildet mit dem Wintergarten eine architektonische Einheit, die das Gebäude wie eine Klammer umfasst. Aus unbehandeltem Lärchenholz gefertigt, setzen beide Anbauten einen wirkungsvollen Kontrast zur weiß verputzten Fassade. Aufgelockert wird diese zudem durch im Erdgeschoss überwiegend bodentiefe Glasfenster und -türen. Der Balkon überdacht den Platz unter sich und lässt so eine weitläufige Terrasse entstehen. Geschützt vor Regen ist es hier im Sommer schön schattig. Auch im Winter kann man die Terrasse nutzen, denn wenn die Sonne tiefer steht, ist es dort angenehm warm. Im Gegensatz zur lebendig strukturierten Südseite wurde die Nordseite des Hauses bewusst mit weniger und kleineren Fenstern durchbrochen. Sie schirmt das Haus vom Parkplatz und den übrigen Häusern ab und schützt so auch vor Lärm.</p>
<p>Zentrum des Hauses und Lebensmittelpunkt von Stefania und Luciano ist der ca. 44 Quadratmeter große, offen gestaltete Wohnbereich im Erdgeschoss, der auch zum Essen und Kochen genutzt wird. Die Übereckverglasung im Wintergarten holt viel Licht ins Innere und lässt ebenso wie die sich zur Terrasse öffnende Glasfront drinnen und draußen verschmelzen – für Stefania die Erfüllung ihres Wohntraums. „Mit diesem Haus können wir absolut im Einklang mit unserer Philosophie leben. Einen Garten direkt vor der Haustüre zu haben, immer in Kontakt mit der Natur zu sein, auch einfach mal im Wohnzimmer zu stehen und durch die weiten Fensterflächen nach draußen zu blicken – wir genießen das einmalige Schauspiel, das die Natur uns jeden Tag aufs Neue schenkt.“ „Die Einbeziehung der Umgebung in die Hausplanung ist jedes Mal wieder eine Herausforderung. Sie macht das Bauen so spannend. Der Haustyp BOX eignet sich mit seiner modernen und flexiblen Architektursprache besonders gut dafür, auf die unterschiedlichen Besonderheiten des Grundstücks einzugehen.  Zudem bietet er die Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit zu akzentuieren, ohne die Umgebung zu belasten“, erklärt DI Dr. Uwe Unterberger, verantwortlich für die Architekturplanung bei GRIFFNER.</p>
<p>Nicht nur viel Licht, auch der offen gestaltete Wohnraum im Erdgeschoss trägt zur Wohlfühlatmosphäre des Hauses bei. Möglich wird dies durch das von GRIFFNER entwickelte System Open Space®: Die Häuser kommen nahezu ohne tragende Wände aus, die Innenwände lassen sich beliebig setzen. Daher kann jeder Kunde den Grundriss selbst festlegen – eine individuell angepasste Raumgestaltung, die ein Maximum an Freiheit in der Planung bietet. „Gerade bei unserem BOX-System ist Funktionalität die große Stärke. Dadurch können wir großzügige Räume und tolle Übergänge schaffen und gleichzeitig auch geringere Flächen in gewohnter GRIFFNER Qualität realisieren. Bei Stefania und Luciano haben wir so mit dem Erweiterungsmodul aus einem an sich eher kleinen Grundriss mehr Fläche rausgeholt. Durch die offene Gestaltung wirkt der Wohnbereich noch luftiger.“, so DI Dr. Uwe Unterberger, verantwortlich für die Architekturplanung bei GRIFFNER. Von dem großen Wohnbereich aus erreicht man über einen offenen Zugang die weiteren Zimmer: einen Arbeitsraum (12 Quadratmeter), die Diele (10 Quadratmeter), ein Gäste-WC (2,9 Quadratmeter) und eine Speisekammer (2,7 Quadratmeter). Im Eingangsbereich befindet sich die Erd- und Obergeschoss miteinander verbindende Treppe. Sie führt im Obergeschoss direkt in eine Galerie (11,8 Quadratmeter), welche die Luftigkeit des Hauses betont. Von ihr aus sind die weiteren Räume und der Balkon zugänglich. Dieser kann auch über das Schlafzimmer mit Ankleide (16,8 + 7 Quadratmeter) betreten werden. Ein 12 Quadratmeter großes Zimmer mit Übereckfenster dient als Arbeitsraum. Dahinter liegt das großzügige, helle Bad (12 Quadratmeter).</p>
<p>Alle Räume wurden von Stefania und Luciano selbst eingerichtet. Puristisches, klares Design, viel Holz und helle Farben prägen die oberen Zimmer. Im unteren Wohnbereich bilden leuchtende Farben und verspielte Accessoires einen lebendigen Kontrast zu den dezent gestalteten Wandflächen und der im ganzen Haus sichtbaren massiven Holzdecke. Sie ist ein Charakteristikum der GRIFFNER-Häuser und eine Säule des Open Space®-Systems. So steht dieses auch für eine Bauweise, die konsequent auf den nachhaltigen Werkstoff Holz setzt und diesen sicht- und erlebbar werden lässt – gepaart mit ausgesuchten ökologischen Dämmstoffen wie Zellulose und Kork. Die natürlichen Materialien sorgen nicht nur für eine hervorragende Energiebilanz, sondern wirken sich auch positiv auf das Raumklima aus und tragen zur Wohngesundheit bei. Gesundes Wohnen bedeutet für GRIFFNER bestmögliche Raumluft – erreicht durch diffusionsoffene Konstruktionen und unbehandeltes Holz als Filtermaterial. Es nimmt die Raumfeuchtigkeit auf und gibt sie sukzessive wieder an die Umwelt ab. Zudem hat Holz nachweislich eine beruhigende und ausgleichende Wirkung auf den menschlichen Körper. Als nachwachsender Rohstoff ist das Material außerdem glaubhaft nachhaltig. Wie Zellulose und Kork auch ist es zu 100 Prozent recyclebar, lässt sich also problemlos wieder in den Naturkreislauf zurückführen.</p>
<p>Eine positive Energiebilanz erreichen die GRIFFNER-Häuser nicht nur durch hochgedämmte Passivbauteile, sondern auch durch die Rückgewinnung der Lüftungswärme und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen, die im Gesamtsystem aus industriellem Holzbau und innovativer Gebäudetechnik Niedrig-Häuser schaffen. Eine Luft-Wärme-Pumpe oder eine Pelletheizung gehören bei GRIFFNER zur Standardausrüstung. Es ist das Zusammenspiel aus Energieeffizienz, Ökologie und Nachhaltigkeit, welches die Bauweise aller GRIFFNER-Häuser kennzeichnet. „Energieeffizient bauen können viele. Energieeffizienz muss aber durch die Kombination einer intelligenten Gebäudehülle mit der Verwendung ökologischer Bau- und Dämmmaterialien auf Basis nachwachsender Rohstoffe und eines Haustechnikkonzepts auf Basis erneuerbarer Energiequellen erreicht werden. Nur dadurch kann eine glaubwürdige, nachhaltige Bauweise erreicht werden.“, betont Thomas Lenzinger, CEO der GriffnerHaus AG.</p>
<p>Dieser Dreiklang in Kombination mit einer klaren Architektur und luftigen, lichtdurchfluteten Räumen, hat auch Stefania und Luciano begeistert. Das Paar fühlt sich rundum wohl in seinem neuen Zuhause. Bei der Entscheidung für ein GRIFFNER-Haus hatte zwar zunächst der Zufall seine Hand mit im Spiel, aber einmal mit der Firmenphilosophie „Mehr Licht, mehr Luft, mehr Freiheit“ in Berührung gekommen, war es Liebe auf den ersten Blick. „Bei uns stand ein Musterhaus in der Nähe und so sind wir einfach mal hingefahren, um uns einen Eindruck zu verschaffen.“, erzählt Stefania. „Wir waren sofort beeindruckt von der natürlichen Schönheit und Qualität des Hauses. Nach diesem Besuch war uns klar, dass wir mit GRIFFNER bauen wollen.“ „Natürlich fiel die Wahl auch aus ökonomischen Gründen“, ergänzt Luciano. „Im Vergleich zu einem klassischen Haus sparen wir mit dem Konstruktionsprinzip von GRIFFNER langfristig Kosten durch den geringen Energieverbrauch. Außerdem war die Bauzeit extrem kurz. Nach nur wenigen Monaten konnten wir in unser neues Heim einziehen.“ Und dieses genießen die Tomassinis nun jeden Tag aufs Neue. Ob drinnen oder draußen – jedenfalls immer in Kontakt mit der Natur.</p>
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		<title>Integration hocheffizienter Trockenläuferpumpen in die Gebäudeautomation</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:00:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Planen + Bauen + Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeautomation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilo-Stratos GIGA]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen größeren Liegenschaften kommen Gebäudeautomationssysteme (GA) zum Einsatz. Sie tragen dazu bei, den Nutzerkomfort und die Betriebssicherheit zu erhöhen sowie die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Angeschlossene Komponenten lassen sich effizient betreiben und die Wartung lässt sich optimieren. Insgesamt sind Kostenentlastungen von 10 bis 30 % gegenüber Gebäuden ohne Leitsysteme realistisch. Hierzu kann auch die eingesetzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="Die neue Hocheffizienzpumpenbaureihe „Wilo-Stratos GIGA“ für den oberen Leistungsbereich in Heizungs-, Kaltwasser- und Kühlanwendungen. Foto: WILO SE" href="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/02/01_img_wilo_stratos_giga_12_02_08.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-580" title="Die neue Hocheffizienzpumpenbaureihe „Wilo-Stratos GIGA“ für den oberen Leistungsbereich in Heizungs-, Kaltwasser- und Kühlanwendungen. Foto: WILO SE" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/uploads/2012/02/01_img_wilo_stratos_giga_12_02_08-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>In vielen größeren Liegenschaften kommen Gebäudeautomationssysteme (GA) zum Einsatz. Sie tragen dazu bei, den Nutzerkomfort und die Betriebssicherheit zu erhöhen sowie die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Angeschlossene Komponenten lassen sich effizient betreiben und die Wartung lässt sich optimieren. Insgesamt sind Kostenentlastungen von 10 bis 30 % gegenüber Gebäuden ohne Leitsysteme realistisch. Hierzu kann auch die eingesetzte Pumpentechnik, beispielsweise in Heizung und Klimatisierung, ihren Beitrag leisten. Seit Herbst 2011 ist für den oberen Leistungsbereich in Heizungs-, Kaltwasser- und Kühlanwendungen die Hocheffizienzpumpenbaureihe „Wilo-Stratos GIGA“ verfügbar. Der Dortmunder Pumpenspezialisten WILO SE setzt damit neue Maßstäbe bei der Energieeffizienz von Inlinepumpen.</p>
<p>Erstmals treiben hier extrem stromsparende EC-Motoren Trockenläuferpumpen an. Ihre Energieeffizienz beruht auf dem neuen hocheffizienten Antriebskonzept High Efficiency Drive (HED) von Wilo. Die Motorwirkungsgrade gehen sogar über den Grenzwert der für die Zukunft vorgesehenen und dann besten Energieeffizienzklasse IE4 (gemäß IEC TS 60034-31 Ed.1) hinaus. Die Pumpen verfügen zudem über eine optimal an die Motorentechnologie angepasste Hydraulik. So lassen sich bis zu 85.000 Euro Energiekosten pro eingebauter Pumpe in 15 Jahren im Vergleich zu herkömmlichen, ungeregelten Pumpen einsparen (basierend auf dem Lastprofil „Blauer Engel“).</p>
<p>Die neuen Hocheffizienzpumpen der Baureihe „Wilo-Stratos GIGA“ sind nicht nur besonders energieeffizient, sondern auch einfach in GA-Systeme integrierbar. Zur flexiblen Einbindung der elektronisch geregelten Pumpen in die jeweilige GA-Infrastruktur bietet Wilo verschiedene Interface-(IF-)Module. Mit diesen in die Pumpen einsteckbaren Schnittstellen lässt sich auch die neue Hocheffizienzpumpenbaureihe ohne großen Aufwand in Gebäudeautomationssysteme einbinden. Die Integration der Pumpen in die Gebäudeautomation kann auf direktem Weg erfolgen, da weder separate Hardware wie Gateways noch eine 0-10 V-Schnittstelle erforderlich ist.</p>
<p>Über die IF-Module kann die Gebäudeautomation Steuer- und Regelbefehle an die Pumpen leiten. Diese übermitteln wiederum Betriebsdaten wie Druck, Durchflussmenge und Leistungsaufnahme, Stromaufnahme und Betriebsstundenzahl, aber auch unterschiedliche Stör- und Fehlerzustände an die Leitzentrale. Da das System nicht erst bei Fehlermeldungen reagiert, sondern schon vorher auf kritische Betriebszustände aufmerksam macht, trägt es auch zur Reduzierung von Wartungskosten bei. Denn die Früherkennung ermöglicht es, den eigentlichen Fehlerursachen rechtzeitig entgegenzuwirken.</p>
<p>Ein schneller Einbau oder Wechsel der IF-Module beschleunigt nicht nur die Installation von Neuanlagen, sondern auch die Nachrüstung oder Umkonfiguration von Bestandsanlagen. Die IF-Module werden einfach im Klemmenkasten der Pumpe montiert und verdrahtet. Im Zuge von Auf- und Umrüstungen der Gebäudeautomation genügt ein Wechsel der IF-Module. Damit bieten sie eine äußerst platzoptimierte Lösung für die Systemintegration. Die IF-Module sind für alle gängigen Standards der Buskommunikation erhältlich, unter anderem für BACnet, CAN-Bus und Modbus</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Integration+hocheffizienter+Trockenl%C3%A4uferpumpen+in+die+Geb%C3%A4udeautomation+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6tusfqm" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.bauen-und-energie-sparen.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Integration+hocheffizienter+Trockenl%C3%A4uferpumpen+in+die+Geb%C3%A4udeautomation+http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F6tusfqm" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div>]]></content:encoded>
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